SVR – Secure Vector Routing

Was wir bereits wissen: 128T hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine komplett neu gedachte Routingsoftware zu entwickeln, die die Netzwerk-Technologie von heute nicht nur ablöst, sondern auf ein neues Level hebt. (Noch nicht gelesen? Dann hier lang!)

Was wir noch nicht wissen: Wie funktioniert das Ganze?

Netzwerk-Aufbau

Der Aufbau eines Netzwerks auf Basis der Technologie von 128T sieht erstmal so aus wie gängige VPNs (Virtual Private Network) von heute. Zwei Standorte nutzen das Internet als Transportmedium und zwischen Internet und Standort wird jeweils ein 128T-Router für die Ver- und Entschlüsselung der Daten eingesetzt.  Die Router können in jeder Netzwerk-Topologie eingesetzt werden und ersetzen Ihre alten, unflexiblen Router und Firewall-Installationen.

Multitalent ambiBOX

Der Router wurde speziell für die Technologie von 128T entwickelt und unterstützt alle Funktionalitäten der bahnbrechenden Software. Was die ambiBOX alles kann, zeigen wir im Video.

Multitalent ambiBOX

Der Router wurde speziell für die Technologie von 128T entwickelt und unterstützt alle Funktionalitäten der bahnbrechenden Software. Was die ambiBOX alles kann, zeigen wir im Video.

Vorteile von SVR

Jetzt geht’s ans Eingemachte! Hier erklären wir die entscheidenden Vorteile der bahnbrechenden Netzwerktechnologie – entweder zum Anschauen und -hören im Video oder zum Nachlesen.

Aber Vorsicht: Es wird technisch!

Weniger Overhead

Der Vorteil von SVR liegt vor allem darin, dass die Zusatzinformationen, die jedes einzelne Datenpaket bei der Übertragung bekommt, deutlich kleiner werden. Für die sichere Versendung müssen die Pakete  natürlich verschlüsselt werden. Anders als beispielsweise IPSec (wo alle Daten durch einen Tunnel geschickt werden) arbeitet SVR mit sogenannten Sessions. Für jede Datenübertragung wird eine Session mit einer eindeutigen Session-ID angelegt. Nur das erste Paket einer Session wird dann durch die wichtigen Metadaten wie zum Beispiel Sequenznummern, Sicherheitsparameter oder Authentizitätsdaten ergänzt und alle weiteren Pakete erhalten lediglich die Session-ID als zusätzliche Info. Damit spare ich bis zu 30 % Overhead gegenüber des IPSec-Protokolls. Somit bleibt in jedem Paket mehr Platz für den Payload, also die eigentlichen Daten, die verschickt werden sollen und ich benötige insgesamt weniger Datenpakete für eine Übertragung.

Priorisierung

Ein weiterer großer Vorteil von SVR ist die Möglichkeit der Priorisierung. So kann ich jedem Paket ein zusätzliches „Etikett“ geben, welches die Wichtigkeit dieser Datenübertragung vorgibt. Damit lässt sich genau definieren, welche Anwendungen Vorfahrt im Datenverkehr haben und bei einer Störung kommt es lediglich bei weniger wichtigen Datensendungen zu einer Verzögerung. Diese Priorisierung ist bei IPSec ohne Weiteres nicht möglich.

Multi-Leitungsmanagement

Mit SVR haben wir den entscheidenden Vorteil, dass wir erstmalig mehrere Leitungen parallel nutzen können. Auch das ist mit IPSec nicht möglich. Alle Verbindungen zu einem Endpunkt können hierbei nur über die Leitung geschickt werden, über die der aktuelle Tunnel aufgebaut wird. Bei einer Störung muss demnach erst ein neuer Tunnel aufgebaut und es kann nicht ohne Weiteres umgeschaltet werden.
Mit SVR hingegen lassen sich die einzelnen Sessions je nach Bedarf auf mehrere angeschlossene Leitungen verteilen und im Störungsfall wird die Session ganz einfach auf die nächste freie Leitung verschoben.
Stellen wir uns vor, wir sind mitten in einer Videokonferenz und es kommt zu einer Netzwerkstörung. Nutze ich IPSec, würde die Verbindung ganz einfach abbrechen, während die Übertragung bei SVR nahezu störungsfrei fortgeführt wird, da automatisch auf eine andere verfügbare Leitung umgeleitet wird.

Flexibilität

Die Technologie von 128T ist so flexibel konstruiert, dass neue Standorte problemlos und schnell ins Netzwerk integriert werden können. Das gesamte Netzwerk wird über den sogenannten Conductor (single pane of glass) gesteuert und konfiguriert. Einstellungen und Sessions können global angelegt und auf jeden Standort übertragen werden, während bei IPSec zunächst neue Tunnel mit viel Aufwand eingerichtet werden müssen.

Monitoring

Unser Anspruch ist es, Ihnen ausfallsichere Systeme zu bieten, um ein störungsfreies Arbeiten zu gewährleisten. Durch ein umfangreiches Monitoring, was permanent bis zu 3500 Tests bedeutet, können wir Störungen beheben, noch bevor sie sich bei Ihnen bemerkbar machen. Wir haben stets ein Auge auf Jitter und Latenz und können daher auf Engpässe reagieren, noch bevor sie entstehen, indem der Datenverkehr beispielsweise auf eine andere freie Leitung umgeleitet wird (Multi-Leitungsmanagement).

Alles in einem Paket

Für alle, die sich nicht länger mit Netzwerkproblemen und Leitungsausfällen beschäftigen wollen, haben wir unser ambiWAN-Paket geschnürt, das sich aus den Komponenten Software, Hardware und Service zusammensetzt. Damit sind Datenstaus passé.

Weniger Overhead

Der Vorteil von SVR liegt vor allem darin, dass die Zusatzinformationen, die jedes einzelne Datenpaket bei der Übertragung bekommt, deutlich kleiner werden. Für die sichere Versendung müssen die Pakete  natürlich verschlüsselt werden. Anders als beispielsweise IPSec (wo alle Daten durch einen Tunnel geschickt werden) arbeitet SVR mit sogenannten Sessions. Für jede Datenübertragung wird eine Session mit einer eindeutigen Session-ID angelegt. Nur das erste Paket einer Session wird dann durch die wichtigen Metadaten wie zum Beispiel Sequenznummern, Sicherheitsparameter oder Authentizitätsdaten ergänzt und alle weiteren Pakete erhalten lediglich die Session-ID als zusätzliche Info. Damit spare ich bis zu 30 % Overhead gegenüber des IPSec-Protokolls. Somit bleibt in jedem Paket mehr Platz für den Payload, also die eigentlichen Daten, die verschickt werden sollen und ich benötige insgesamt weniger Datenpakete für eine Übertragung.

Priorisierung

Ein weiterer großer Vorteil von SVR ist die Möglichkeit der Priorisierung. So kann ich jedem Paket ein zusätzliches „Etikett“ geben, welches die Wichtigkeit dieser Datenübertragung vorgibt. Damit lässt sich genau definieren, welche Anwendungen Vorfahrt im Datenverkehr haben und bei einer Störung kommt es lediglich bei weniger wichtigen Datensendungen zu einer Verzögerung. Diese Priorisierung ist bei IPSec ohne Weiteres nicht möglich.

Multi-Leitungsmanagement

Mit SVR haben wir den entscheidenden Vorteil, dass wir erstmalig mehrere Leitungen parallel nutzen können. Auch das ist mit IPSec nicht möglich. Alle Verbindungen zu einem Endpunkt können hierbei nur über die Leitung geschickt werden, über die der aktuelle Tunnel aufgebaut wird. Bei einer Störung muss demnach erst ein neuer Tunnel aufgebaut und es kann nicht ohne Weiteres umgeschaltet werden.
Mit SVR hingegen lassen sich die einzelnen Sessions je nach Bedarf auf mehrere angeschlossene Leitungen verteilen und im Störungsfall wird die Session ganz einfach auf die nächste freie Leitung verschoben.
Stellen wir uns vor, wir sind mitten in einer Videokonferenz und es kommt zu einer Netzwerkstörung. Nutze ich IPSec, würde die Verbindung ganz einfach abbrechen, während die Übertragung bei SVR nahezu störungsfrei fortgeführt wird, da automatisch auf eine andere verfügbare Leitung umgeleitet wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flexibilität

Die Technologie von 128T ist so flexibel konstruiert, dass neue Standorte problemlos und schnell ins Netzwerk integriert werden können. Das gesamte Netzwerk wird über den sogenannten Conductor (single pane of glass) gesteuert und konfiguriert. Einstellungen und Sessions können global angelegt und auf jeden Standort übertragen werden, während bei IPSec zunächst neue Tunnel mit viel Aufwand eingerichtet werden müssen.

Monitoring

Unser Anspruch ist es, Ihnen ausfallsichere Systeme zu bieten, um ein störungsfreies Arbeiten zu gewährleisten. Durch ein umfangreiches Monitoring, was permanent bis zu 3500 Tests bedeutet, können wir Störungen beheben, noch bevor sie sich bei Ihnen bemerkbar machen. Wir haben stets ein Auge auf Jitter und Latenz und können daher auf Engpässe reagieren, noch bevor sie entstehen, indem der Datenverkehr beispielsweise auf eine andere freie Leitung umgeleitet wird (Multi-Leitungsmanagement).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles in einem Paket

Für alle, die sich nicht länger mit Netzwerkproblemen und Leitungsausfällen beschäftigen wollen, haben wir unser ambiWAN-Paket geschnürt, das sich aus den Komponenten Software, Hardware und Service zusammensetzt. Damit sind Datenstaus passé.